Thema Partnerschaft

Was sind nun die Geheimnisse einer glücklichen Liebesbeziehung?

  • Achtung
  • Offenheitandr-shaway-de
  • Humor
  • Vertrauen
  • Kommunikation,
  • Wertschätzung
  • eigene Freund/innen,
  • einen Raum, in den Sie sich zurückziehen können,
  • Interesse am Partner
  • Annehmen wie er ist, mit allen Macken
  • Das Wissen, dass der Partner die absolute Nr.1 ist
  • eigene Hobbys und Interessen,
  • Erotik und selbst bestimmte Sexualität.

Zudem das Wissen darum, dass  Du und dein Partner miteinander wahrscheinlich dasselbe (Haupt-) Thema habt, eine Verletzung,eine unbewussten Schmerz aus der Vergangenheit un diesen Schmerz werdet ihr gemeinsam wieder in Szene setzen, weil ihr beide so seid, wie ihr nun mal seid. Und genau aus diesem Grunde seid ihr euch auch begegnet. Wenn ihr euch dies von Anfang an klar macht, dass ihr euch nur getroffen habt, um diesen Schmerz zu heilen, sofern ihr das zulassen könnt und einer von euch nicht gleich wieder davonrennt.
Die Bereitschaft, durch Krisen zu gehen und zu wachsen, sollte gleich am Beginn der Partnerschaft besprochen werden. Dann ist in dieser Partnerschaft überhaupt kein Platz für irgendeine Form von „Recht haben“, weil ihr bewusst gemacht habt, um was es geht.

  • und natürlich Liebe

Aber was ist Liebe?
Ich würde sage, das ist das, was du in dir trägst und das ist bei jedem Menschen verschieden.  Allerdings sollte dir klar werden, nur die Liebe, die du in dir trägst, die kannst du auch mit einem anderen Menschen teilen, nicht mehr und nicht weniger.

In einem Lied von Miten&Premal heißt es sehr schön:
„Remember one thing, all gifts that you bring, it’s the love to yourself that you share.“
Wie viel Liebe jemand in sich hat, spielt zunächst keine Rolle; Liebe ist immer vorhanden, das ist wie bei einem Auto, es ist immer ein Auto ist, egal ob es groß oder klein, langsam oder schnell ist.

Liebe und Energie
Wenn sich nun Menschen treffen, die dieselbe Liebe, auch energetisch gesehen in sich tragen, dann werden diese Menschen gut miteinander auskommen. Das ist auch wieder wie beim Auto, wenn eine normaler Golf bei einem Autorennen ständig mit einem Porsche mithalten sollte, dann geht dem Golf irgendwann die Luft aus, d. h. der Motor geht wegen Überlastung kaputt. Das kann man auch bei vielen Ehen sehen, dass einer der Partner aus unerfindlichen Gründen erkrankt. Eine der Ursachen ist, dass es ein energetisches Ungleichgewicht in der Beziehung gibt.


Verletzungen in der Partnerschaft
Gestartet wird häufig mit dem Gedanken der Liebe, dann jedoch werden alte Verletzungen angetriggert, in der unbewussten Hoffnung, sie zu heilen. Der Partner hat zumeist, ohne das dies ersichtlich ist, dieselben Themen. Deshalb fasziniert er uns und deshalb haben wir anfangs häufig das Gefühl, er würde uns total gut verstehen. Und deshalb wird in Beziehungen so viel gelitten. Es passiert immer wieder, dass zwei ganz euphorisch beginnen. Und wenn sie nach einer mehr oder weniger langen Weile vor dem Scherbenhaufen einer zerbrochenen Beziehung stehen, dann stellen sie fest, dass sie energetisch völlig voneinander entfernt haben, energetisch sind sie zudem so sehr geschwächt, dass Ironie und Zynismus einziehen konnte und der Selbstwert hat sich gegen Null entwickelt. Dann beginnen in aller Regel Schuldzuweisungen und Vorwürfe, bis hin zum Rosenkrieg. Deshalb wie oben erwähnt, dies gleich am Anfang besprechen.

Wertschätzung
Frauen, die sich scheiden lassen wollen oder schon geschieden sind, antworten auf die Frage, warum sie diesen Mann geheiratet haben oft: „Weil er mir das Gefühl gegeben hat, ich sei etwas Besonderes.“ Wir alle sind Unikate, unverwechselbar in Aussehen und Persönlichkeit.

Es ist ein besonders schönes Gefühl, gesehen zu werden in dieser Einmaligkeit mit unseren Stärken und Schwächen, mit unserem Zutrauen ins Leben und mit unseren Ängsten. In der Verliebtheit passiert es oft, dass die Verliebten einander idealisieren. Das heißt wir sehen in dem Partner nur das, was wir sehen möchten und nicht dass, wie der Partner wirklich ist. Das hat mit Wertschätzung wenig zu tun, sondern ist in dem „Verliebtheitszustand“ eine Erweiterung unserer „Wünsche ans Universum“ – und eine weiterer Beweis dafür, dass ich nur das sehe, was ich sehen will.Liebe macht nicht blind, nur die Verliebtheit in das eigene Wunschbild, in die Idealvorstellung, in die eigne Romantiksehnsucht macht blind.
In der Verliebtheit geben sich beide große Mühe und zeigen sich von ihrer besten Seite. Die Wohnung wird aufgeräumt, man duscht ausgiebig, riecht gut, zieht sich chic an. Es ist genügend Zeit zu frühstücken und sich stundenlang in die Augen zu sehen. Diesen Ausnahmezustand in einen gemeinsamen Alltag zu integrieren ist nicht einfach, wenn nicht sogar unmöglich. Aber dessen müssen sich beide bewusst sein und werden. Leider werden diese durchaus schönen Aspekte dem Alltag in der Nähe schnell geopfert. Alltag und Nähe verleitet viele zu Respektlosigkeit. Liebe auf Dauer bedeutet auch Nähe und Distanz im richtigen Maß mit Freiheit und Vertrauen.

Wertschätzung beinhaltet immer die Haltung: „So wie du bist, bist du grundsätzlich in Ordnung.“
Wenn Sie das zu Ihrem Partner nicht 100% ig sagen können, dann ist er auch nicht  der oder die „Richtige
“ für Sie.

Über kurz oder lang werden kleine und große Zweifel an Ihnen nagen. Ihr Partner bekommt das natürlich energetisch mit und schon sind sie in der Spirale nach unten und gehen unbewusst raus aus der Beziehung.  Wenn ich etwas zu kritisieren habe, dann sollte ich mir eingestehen, das ist ein Aspekt, mit dem ich ein Problem, bzw. ein Thema habe. Aber ich weise nicht den Menschen, der mich auf dieses Thema aufmerksam gemacht hat zurück. Wenn meine innere Haltung, die Einstellung zu meinem Partner stimmt, hat das was er sagt oder tut zunächst nichts mit mir zu tun.

Das oberste Gebot in der Partnerschaft sollte aber die Kommunikation sein. “ Über alles reden.“
(
siehe auch die vier toltekischen Versprechen)