Die Paarbeziehung

Wozu sind Beziehungen überhaupt da?

Weshalb sehnen sich die meisten von uns geradezu danach mit einem anderen Menschen in eine Beziehung zu treten oder gar eine Paarbeziehung einzugehen. Eine Beziehung ist immer eine Schritt zur  zur Bewusstheit, zum Bewusstwerden und somit zur Heilung. Das ist auch der Grund, weshalb manche Menschen sich vor Beziehungen fürchten oder das vermeintlich kleinere Übel in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung suchen. da wird dann versucht von Anfang an, den Schmerz, der nach einem oder zwei Jahre des intensiven Kennenlernens automatisch auftritt, schon im Vorfeld zu vermeiden.

Eine Beziehung macht uns immer, mit mehr oder weniger Schmerz deutlich, unter welchen Verhaltensmuster wir leiden, oder welche Glaubenssätze wir haben. In einer Beziehung können wir lernen, vorausgesetzt wir sind bereit dazu, dass die Themen die uns berühren, oder aufrühren, nur mit uns zu tun haben und das Außen lediglich dazu dient, diese Themen (Triggerunkte) ständig abzufragen.

Oft  sind wird dann noch in der Ebene der Schuld gefangen, diese  Idee von Schuld oder auch Wertlosigkeit stammt von unseren Glaubenssätzen in unserem Unterbewusstsein.

Schuld ist ein Begriff, der Minderwertigkeitsgefühle, Mangel an Selbstwertgefühl und alle negativen Vorstellungen von uns selbst bezeichnet, was wir wiederum nicht wahrhaben wollen und diese Schuld, wenn sie schon da ist, dann auch meistens sofort dem Anderen zuschieben. Dann beginnen bei vielen Paaren die unendlichen Debatten darüber, wer Schuld hat.

Wenn wir unsere Themen bearbeiten und auflösen, verwindet auch unsere Schuldgefühl, somit verändern wir unsere Bewusstseinsebene in Richtung Freude, Liebe und inneren Frieden – letztlich ins Glück und wir sind dann auch im Fluss des Lebens oder im Hier und Jetzt, wie es so schön heißt.

Was sind nun “ Themen“ – was ist damit gemeint?
Wenn eine Harmonie von Körper, Geist, Seele und Energie nicht empfunden werden kann, so drückt sich  dies  zunächst in einem  Gefühl aus. Über das dann auftauschende Gefühl denken wir dann nach, meist unbewusst. Dabei weiß man oft nicht, spüre ich einen Schmerz, weil ich unglücklich bin, bin ich unglücklich, weil ich einen Schmerz spüre.

Ein Raucher beispielsweise bemerkt das Auftauchen solcher Gefühle, bevor sie da sind – und greift schon vorher zur Zigarette um diese aufkeimenden Gefühle gleich wieder wegzudrücken. Ein anderer macht das vielleicht mit Schokolade oder allgemein wird das weltweit zunehmend mit Essen gemacht. Über die Hälfte der Deutschen sind mittlerweile zu dick – ergo haben diese Menschen alle mit schlechten oder unangenehmen Gefühlen zu tun.  Ein Dritter kompensiert diese unangenehmen Gefühle mit Fernsehen,  mit zuviel Arbeit, Erfolg, Macht, Spielsucht, mit Wetten oder mit Telefonieren oder im schlimmsten Fall mit Alkohol oder härteren Drogen.

 

Das Wohltuende an der schamanischen Arbeit ist, dass sich jede Diskussion erübrigt: 

Woher auch immer das Problem kommt,ob es  begründet, unbegründet, zusammenhängend,

logisch , unlogisch, wichtig oder unwichtig ist, deine derzeitige (energetische) Verfassung zeigt die Störung.

 

Deine  Themen sind das, was Dich  am meisten bewegt, oder manchmal sogar richtig aufregt… und aufregen, das wissen wir können sich die Menschen über fast alles von der AFD bis hin zu Trump oder unsere Frau Merkel, schlechte Zugverbindungen, kaputte Strassen oder aggressive Autofahrer.

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