Der Tag der Wahl

War nun der 24.9. 2017 der Tag der Wahl, die Qual der Wahl oder doch Tag der Qual?

 

Nachstehend nochmals die einzelnen Wahlprogramme  aus einer Nutzfahrzeug-Zeitung

http://www.eurotransport.de/news/bundestagswahl-2017-die-wahlprogramme-der-etablierten-parteien-9200262.html

Als ehemaliger Fußballspieler liebte ich das Spiel über die Flügel, habe auch lange in der Jugend des VFL-Kirchheim sowohl Linksaußen, wie auch Rechtsaußen gespielt.

Und in  der Grundschule  Kirchheim hatten wir damals das alte deutsche Volkslied kennen lernen und singen dürfen: „Die Gedanken sind frei“

Am Gymnasium hatte ich erfahren, dass sich schon die alten Römer, speziell Cicero Gedanken um die Gedanken gemacht hat: „Liberae sunt nostrae cogitationes“.

Aber ist das heute auch noch so, sind die Gedanken noch frei? Darf man überall sagen, was man denkt oder darf man gar sagen, was oder wen Mann/Frau bei einer Bundestags- oder Landtagswahl wählt?

Im Jahre 1993 beispielsweise war es noch sehr außergewöhnlich, über Meridiane, Energieleitbahnen oder über Körper-Blockaden zu sprechen.Damals wurde ich tatsächlich von den meisten meiner Freunde und  Bekannten entgeistert angeschaut, wenn ich von blockierten Meridianen erzählt habe. Mittlerweile ist dieses Thema auch beim sogenannten ‚Mainstream‘ also bei der breiten Masse der Bevölkerung, angekommen und auch die Journalisten der meisten Zeitungen wissen mittlerweile, wenigstens ansatzweise, was Meridiane sind oder haben zumindest davon gehört.

Damals im Jahre 1993 war jeder, der das Wort Meridian oder gar Meditation in dem Mund genommen hat, laut Meinung aller Zeitungsschreiber, entweder ein Sektenangehöriger oder irgendeinem Guru hörig. Auf jeden Fall  war es auch damals schon ziemlich daneben, über etwas zu sprechen was  der ‚Mainstream‘ oder auch der normale Journalist noch nicht kannte. Heute weiß selbst die Krebsforschung, dass  es zwischen Psyche, Meridianen  und Krebs Zusammenhänge gibt.

 

Was man nicht kennt, wird zuerst einmal verdammt und mit Vorurteilen überschüttet, damit vermeidet das Unterbewusstsein eine Auseinandersetzung mit diesem unbekanntenThema. So wurden Sannyasins  im Jahre 1993  vom Sektenbeauftragten der Evangelischen Kirche, der in Ulm beheimatet war, geradezu fanatisch verfolgt, daran kann ich mich noch gut erinnern. Dass die Sannyasins gar keine Religionsgemeinschaft waren, sondern nur ideologisch Themen wie Meditation, (freie) Liebe und Freude und Multikulti  in ihr Leben gebracht hatten, wollte und konnte der ‚Normalbürger und Normalschreiberling‘ damals nicht wahrhaben.

Die  etablierten Kirchen hatten damals sogar so große Angst, dass ihr die komplette Jugend wegläuft, weil sie gemerkt hatten, dass dieses ‚neue Programm‘ diese neuen Ideen von Osho, der damals noch Bhagwan genannt wurde, irgendwie attraktiver war, als der sonntägliche Gottesdienst.

Ähnlich ist es heute auch wieder, die etablierten Parteien merken, die ‚Bürger‘ laufen Ihnen weg. Sie wollen aber nicht wahrhaben, dass  Ihre Programme nicht mehr attraktiv sind  und an den Wünschen und Interessen  vieler Bürger vorbeigehen. So tat  sich in der letzten Bundestagswahl 2017 nach der schon bekannten linken Alternative nun auch eine rechte Alternative auf. Und was tun die etablierten Parteien, der „Mainstream, die Journalisten? Sie machen genau dasselbe, wie damals die etablierten Kirchen, das ‚Andere‘ Unbekannte wird schlecht gemacht, verdammt, beschimpft.

 

Die Anhänger besonders die der rechten Alternative werden als doof, abgehängt, radikal  und sonst was verteufelt, dabei hat die ZEIT nun etwas ganz anderes festgestellt:

die Linken und die Rechten haben dieselben Ziele, das ist fast wie beim Fußballspieler, sowohl der Linksaußen und der Rechtsaußen will nur das Beste für seinen Club und Tore schießen.

Schön wäre es, wenn die Menschen sich nicht gleich in Gehässigkeiten über Andersdenkende ergießen würden, sondern es wie der Dalai Lama machen würden, denn dieser sagt: „Wenn du über einen Menschen nichts Gutes sagen kannst, dann sprich gar nicht über ihn.“ Wenn Menschen ohne Anstand und Würde dich direkt oder indirekt als ‚doof“ bezeichnen,nur weil du eine Partei wählst, mit der diese Menschen nichts anfangen können,  dann handle nach dem alten toltekischen Versprechen , in dem es heißt: ‚Nehme nichts persönlich‘

Die Sannyasins von früher, die  sich einst selbst als ‚Misfits‘ (Außenseiter, Sonderling) bezeichneten, sind heute 25 Jahre später das Establishment des globalen Psychomarktes. Die Firma SAP führt seit dem Jahr 2017  in ihren  Büroräumen  Mediationen durch, so ändern sich die Zeiten.

Und somit sind wir beim eigentlichen Thema ‚Times are changing‘ nichts und niemand wird Veränderungen jemals aufhalten können, weder beim Klima noch bei der menschlichen Entwicklung. Wenn vor 25 Jahren jemand vorhergesagt hätte, dass irgendwann in der größten deutschen Softwarefirma während der Arbeitszeit Meditationen durchgeführt werden, dann wäre er natürlich von der ganzen Presse als Spinner ausgelacht worden.

Ich habe es selbst erlebt, als wir bei der Firma Videotronic im Jahre 1995 bei Produktpräsentationen angekündigt hatten, dass künftig eine Hard-Disk im Videorekorder statt einer Videokassette sein wird, sind einige Installateure aufgestanden und haben gesagt: “Einen solchen Quatsch hören wir uns nicht länger an.“

Die Psychologen wissen, wenn der Mensch etwas nicht versteht, lehnt er es in aller Regel zuerst einmal ab. Es liegt im  Wesen vieler  Menschen, Veränderungen zu fürchten, am liebsten bleibt ja jeder gerne in seiner Komfortzone, der eine mehr der Andere weniger.

Bei einem Enneagrammtest kann übrigens jeder feststellen, wie er tickt.

Schon Albert Einstein erkannte treffend: Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Viele Menschen haben am 24.9. 2017 bei der Bundestagswahl dasselbe gewählt, wie immer und andere werden etwas anderes, etwas neues  gewählt haben, eine Alternative vielleicht. Was wäre, wenn jeder Mitbürger wertschätzend, weltoffen, warmherzig und voller Weisheit wäre. Was wäre, wenn jeder  Mitbürger damit leben könnte, dass sein Nachbar, Kollege, Freund  oder Partner anders denkt und handelt als er.

Ich komme seit über 20 Jahren regelmäßig nach Indien. Im Bundestaat Goa, in dem der Tourismus mittlerweile blüht, wie auf Mallorca, treffen sich alle indischen Kulturen und Touristen aus Europa, Australien, Amerika und sogar aus Afghanistan. Ja richtig gelesen auch Afghanen machen mittlerweile Urlaub in Goa und fliegen nach dem Urlaub zurück in ihre Heimat.

Der Inder, auch schon ein Mix aus vielen Kulturen, denkt und tickt natürlich ganz anders als ein Europäer. Häufig habe ich mir schon überlegt, würde ich ganz dort leben wollen?

Die schon sprichwörtlich indische Ruhe, die Freundlichkeit  und die Gelassenheit des Landes, die man schon riechen kann, wenn man das  Flugzeug verlässt, empfinde ich schon als Bereicherung.

Fremdes zieht uns teilweise sogar sehr an, deshalb fliegen wir ja in exotische Länder – jedoch nur um dort Urlaub zu machen. Früher sagte man sogar bei Ehen, dass sich Gegensätze anziehen würden, mittlerweile weiß man in der Paarberatung, dass dies völlig verkehrt war und nur kurzfristig zutrifft. Gegensätze in Partnerschaften, die anfangs so anziehend waren, enden fast immer im Rosenkrieg.

Auf Dauer gesehen können Paare nur dann langfristig zusammen sein, wenn sie in möglichst vielen Punkten übereinstimmen. Wenn die Ziele, die Weltanschauung, die Charaktere energetisch übereinstimmen, nur dann sind Paare langfristig glücklich, dies gilt im Grunde genommen auch für alle Gruppierungen von Menschen.

Wenn die Gegensätze von Menschen, die zusammen leben sollen, zu groß sind, dann wird das nicht funktionieren. Denn die Gehirnforscher haben schon längst festgestellt, dass in einem Gehirn eines jeden Menschen die neuronale Architektur  der Vorfahren  und Ahnen fest eingebrannt ist.

Dies gilt übrigens für jeden Menschen, wir haben nicht nur ein Gehirn mit sehr speziellen Neuronenwegen aufgrund der kulturellen Prägung unserer Ahnen, sondern auch aufgrund unserer eigenen selbstgemachten Verhaltensmustern und  Glaubenssätzen.

So nun schauen wir mal was der Q(W)ahltag gebracht hat.

Wer in einer Partnerschaft seine eigenen Ziele aufgibt und nicht das lebt, was er eigentlich leben will, der wird automatisch krank werden und zugrunde gehen – dies gilt übrigens auch für Parteien. (Bleibe stets authentisch/Toltekische Gesetze)

Herzliche Grüße

Walter C. Dieterich

 

P.S. Wie es sich nun langsam herausstellt, war der Tag der Wahl genau das Richtige für Deutschland. Alle Politiker scheinen aufgewacht zu sein und wollen sich nun wieder um die Bürger kümmern

Probleme in der Partnerschaft

Deine Themen oder Probleme, die du derzeit hast, resultieren aus deinen Vorwürfen, die du gegen deine Eltern (Ahnen) hast. 

Vorwürfe hast du in aller Regel gegen Mutter und Vater,  auch wenn du denkst das sei nicht so. Diese vorwürfe, sind manchmal  winzig kein, manchmal aber auch sehr groß, aber nahezu immer, völlig unbewusst. Sie sind so in dein Leben integriert, dass du diese Vorwürfe gar nicht mehr wahrnimmst. So wie du über deine Mutter oder deinen Vater denkst, das war schon immer so, du hast eine „Meinung“ über deine Eltern, die aber mit deinen versteckten Vorwürfen zu tun hat.

Wie kannst du erkennen, dass Du einen Vorwurf gegen deine Eltern hast?

Wenn du sie nicht so lieben und wertschätzen kannst, wie sie sind, mit allen ihren Fehlern und auch ihren Ungerechtigkeiten, die sie dir vermeintlich oder tatsächlich angetan haben,weil sie es auch nicht besser gewusst haben. Dann hast du einen Vorwurf. Deine Elten sollen anders sein oder hätten sich früher zu dir  anders verhalten sollen. Du merkst es daran, dass dich irgendetwas antriggert oder sogar richtig aufregt, was deine Mutter sagt oder was dein Vater macht. ( Weshalb dich etwas antriggert und wie Gefühle entstehen, kannst du auf der Seite: Wie Gefühle entstehen nachlesen)

Vorwürfe gegen deinen Partner
Deine Vorwürfe die Du jetzt im Augenblick in deiner derzeitigen Beziehung gegen deinen Partner hast, sind in Wahrheit nicht gegen diese Person gerichtet, sondern sind in aller Regel sind so alt, wie du selbst. Dahinter stecken die Vorwürfe gegen deine Ahnen.( Eltern)

Der Ursprung deiner Vorwürfe gegen deinen Partner liegt in der Einstellung, die du zu deinen Eltern hast. 
Weil du darauf bestehst, recht zu haben, dass diese Vorwürfe gegen deine Eltern berechtigt sind, gibst Du diesen Themen die erforderliche Energie immer wieder zu erscheinen, bis du von Deinem Vorhaben Recht zu haben über das was Du von deinen Eltern denkst, abkommst.

So werden Dir immer wieder Menschen begegnen, die in Deinen Augen irgendwas nicht recht machen, Sie melden sich nicht rechtzeitig an, sie sagen zu kurzfristig ab, oder sie sagen nicht das zu dir, was du dir gerade wünschen würdest. Sie verhalten sich hier nicht richtig und machen dort was falsch. Für dich hat es den Anschein als wollten sie nur „Dich“ ärgern.

Dabei machen sie Dich nur auf „Dein Thema“ auf Dein Problem aufmerksam. Anstatt diese Personen dafür wert zuschätzen, wirst du sie runtermachen. Du wirst sie dominieren und beherrschen wollen, möglicherweise auch vor Gericht verklagen wollen, du wirst mit diesen Personen ständig im Streit sein oder sie vehement bekämpfen. Du wirst Verbündete suchen, die Deine Meinung bestätigen, du wirst allen möglichen Leuten erzählen, wie schlecht oder unmöglich diese Person ist, letztlich nur um Recht zu haben, dass Dein Verhalten, Deine Meinung, Deine Ansicht die richtige ist. Damit gibst Du dir und Deinen eigenen Verhaltensmuster die Legitimation da zu bleiben.

Das ist der Weg auf dem sich nichts verändern wird, Deine Krankheiten werden bleiben oder es kommen welche, sofern du noch keine hast. Das kann die unbewusste Strategie deines Lebens sein. (und du fragst dich vielleicht, warum du krank bist oder auch noch dieselbe Krankheit hast, wie deine Mutter oder dein Vater)
Deine Erlebnisse mit anderen Menschen werden immer wieder ähnlich sein.
Du wirst keinen Frieden finden mit deinem jetzigen, oder deinem ehemaligen Partner. Du wirst Dein persönliches Lebensdrama weiterführen, wie gehabt. Der Ausweg ist einfacher als du denkst . Du meldest dich zu einer energetischen – Sitzung an.

Walter C. Dieterich Mobil 0 170 – 81 81 807

Mein(e) Partner(in) soll anders sein

Schwierigkeiten in der Partnerschaft  

Du hast einen Streit, dann frage dich:

  • Wie war die Situation tatsächlich?
  • Gibt es unterschiedliche Gefühlsebenen/ Ansichten für dich und deinen Partner?
  • Kannst du dir vorstellen das derzeitige Problem aus  den Augen deines Partners zu sehen?
  • Gibt es Verständnis für den Andern?
  • Was sagt dein Herz dazu? (ein Wort, ein Begriff)
  • Was möchtest du deinem Partner den wirklich mitteilen/sagen? (Gefühle mitteilen oder etwas vorwerfen?)
  • Bist du zuständig für die Bedürfnisse deines Partners?
  • Kannst du die Bedürfnisse deines Partners erfüllen?
  • Bereitet es die Freude die Bedürfnisse deines Partners zu erfüllen – oder passt du dich nur an?
  • Wie sehen deine Erwartungen an den (die) Partner(in) aus?
  • Muss dein Partner deine Wünsche und Bedürfnisse erfüllen?
  • Was geschieht wenn er/sie es nicht tut – aber du tust es
  • Was brauchst du von deinem Partner, was wünschst du dir?

 

Mein Partner soll anders sein

Die größten Schwierigkeiten in Partnerschaften entstehen weil irgendwann festgestellt wird:

 

 „Diesen Menschen will ich so wie er ist, gar nicht neben mir haben, mit dem /der will ich nicht sein.“

 

Dann beginnt die große Meckerei über alles Mögliche, mit dem Hintergrund, der Partner sollte anders sein, sich anders verhalten, sich anders anziehen, sich anders bewegen, anderes Antworten, anderes sagen, andere Freunde haben, eine anderen Arbeitsplatz haben, andere Gefühle haben, eine andere Partei wählen,  andere Philosophien und Weltanschauungen  haben oder andere Ziele und Visionen haben. Die Liste lässt sich unendlich lange fortsetzen.

 

Eine Frau hat von Ihrem Partner erzählt, dass er auf ihre Gefühlsausbrüche immer das Falsche gesagt hat. Ja, wenn er das und das gesagt hätte oder sich anders verhalten hätte, wäre alles gut gewesen – hat er aber nicht und somit war der Ärger in dieser Beziehung  vorprogrammiert.

 

Er hat sich nicht so verhalten, wie sie es gerne gehabt hätte. Die Frage ist nun, was hätte sie denn gerne gehabt und vor allem weshalb? Welche verborgenen Muster liegen dahinter, das sie es jedes Mal gerne anders gehabt hätte oder welche Glaubenssätze? Es gibt sicher unzählige Männer, die täglich das Gefühl haben, dass sie etwas „falsch“ machen in der Beziehung und es gibt Legionen von Frauen, die sich auf „Teufel komm raus“ anpassen und im Rechtmachen sind, um Konflikte zu vermeiden. Dabei sind gerade Konflikte das Salz in der Suppe des Lebens und bringen uns weiter in unserem Bewusstwerden.

 

Deine größte Menschenpflicht ist es, gut für dich selbst zu sorgen und zwar zuerst für dich selbst – und dann erst für andere.“

Das sagt auch die ayurvedische Lehre, dass du nach dir selbst schauen musst, um nicht krank zu werden.

Der Partner ist nicht  dafür zuständig, dir irgendwelche Wünsche zu erfüllen oder dafür zu sorgen, dass deine Bedürfnisse permanent  erfüllt werden.

 

Er ist in seiner Andersartigkeit genau so großartig wie du.

Wenn er es von „sich heraus kann und mit Freude macht“ dann ist es prima, dann passen eure „energetischen Fahrzeuge“ gut zueinander.

 

Wenn seine Lebenseinstellungen und Lebensphilosophien und seine/ihre innere Haltung nicht zu deiner Lebenseinstellung, Philosophie und Haltung passt, dann ergibt sich ein energetisches Ungleichgewicht, das in aller Regel damit endet, dass der Eine an den Andern Forderungen unterschiedlicher Art stellt,

in der unbewussten Hoffnung das energetische Gleichgewicht wieder herzustellen.

 

Aber  selbst wenn der Andere die Forderungen oder Erwartungen erfüllen würde, was aber in der Regel immer nur auf der materiellen Ebene geschieht, würde das energetische Gleichgewicht nicht ausgeglichen werden, die Beziehung bleibt in der Schieflage, im Ungleichgewicht.

 

Dann beginnt in aller Regel der Kampf darüber, wer nun für die Schieflage verantwortlich sei.

Das allgemein übliche „Rechthaben“ kann beginnen.

Wertschätzung

Was sind nun die Geheimnisse einer glücklichen Liebesbeziehung?

Wertschätzung, Achtung voreinander, Interesse aneinander, Offenheit, Kommunikation, eigene Freund/innen, einen Raum, in den Sie sich zurückziehen können, eigene Hobbys und Interessen, Humor, Erotik und selbst bestimmte Sexualität. Zudem das Wissen darum, dass beide miteinander wahrscheinlich ein Thema haben, eine Verletzung, die sie gemeinsam wieder in Szene setzen, weil sie so sind, wie sie sind. Die Bereitschaft, durch Krisen zu gehen und zu wachsen, sollte gleich am beginn der Partnerschaft besprochen werden. Dann ist in dieser Partnerschaft überhaupt kein Platz für irgendeine Form von Rechthaben“.                              

Wertschätzung

Frauen, die sich scheiden lassen wollen oder schon geschieden sind, antworten auf die Frage, warum sie diesen Mann geheiratet haben oft: „Weil er mir das Gefühl gegeben hat, ich sei etwas Besonderes.“

Es ist ein besonders schönes Gefühl, gesehen zu werden in dieser Einmaligkeit mit unseren Stärken und Schwächen, mit unserem Zutrauen ins Leben und mit unseren Ängsten. In der Verliebtheit passiert es oft, dass die Verliebten einander idealisieren. Das heißt wir sehen in dem Partner nur das, was wir sehen möchten und nicht dass, wie der Partner wirklich ist. Das hat mit Wertschätzung wenig zu tun, sondern ist in dem Verliebtheitszustand eine Erweiterung unserer „Wünsche ans Universum“ – und eine weiterer Beweis dafür, dass ich nur das sehe, was ich sehen will.

Liebe macht nicht blind, nur die Verliebtheit in das eigene Wunschbild, in die Idealvorstellung, in die Romantik, in die eigenen Sehnsüchte oder in die eigenen Erwartungen macht blind.

In der Verliebtheit geben sich beide große Mühe und zeigen sich von ihrer besten Seite. Die Wohnung wird aufgeräumt, man duscht ausgiebig, riecht gut, zieht sich chic an. Es ist genügend Zeit zu frühstücken und sich stundenlang in die Augen zu sehen. Diesen Ausnahmezustand in einen gemeinsamen Alltag zu integrieren ist nicht einfach, wenn nicht sogar unmöglich. Aber dessen müssen sich beide bewusst sein und werden. Leider werden diese durchaus schönen Aspekte dem Alltag geopfert. Alltag und ständige Nähe verleitet viele zu Respektlosigkeit. Liebe auf Dauer bedeutet auch Nähe und Distanz im richtigen Maß mit Freiheit und Vertrauen.

Wertschätzung beinhaltet immer die Haltung:„So wie du bist, bist du grundsätzlich in Ordnung.“ Wenn Sie das zu Ihrem Partner nicht 100% ig sagen können, dann ist er auch nicht der oder die Richtige“ für Sie.

Über kurz oder lang werden kleine und große Zweifel an Ihnen nagen. Ihr Partner bekommt das natürlich energetisch mit und schon sind sie in der Spirale nach unten und gehen aus der Beziehung raus. Wenn ich etwas zu kritisieren habe, dann sollte ich mir eingestehen, das ist ein Aspekt, mit dem ich ein Problem, bzw. ein Thema habe. Aber ich weise nicht den Menschen, der mich auf dieses Thema aufmerksam gemacht hat zurück.

Wenn meine innere Haltung und die Einstellung zu meinem Partner stimmt, hat das was er sagt oder tut zunächst nichts mit mir zu tun.

Oberstes Gebot in der Partnerschaft sollte aber ohnehin die Kommunikation sein. „Über alles reden“

 

Weshalb sehnen wir uns nach Beziehungen ? 

Eine Beziehung macht uns mehr oder weniger deutlich, unter welchen Verhaltensmuster wir leiden, oder welche Glaubensätze wir haben. In einer Beziehung können wir lernen, vorausgesetzt wir sind bereit dazu, dass Themen die uns berühren, oder aufrühren, nur mit uns zu tun haben und das Außen lediglich dazu dient, diese Themen ständig abzufragen.

Meistens sind wir noch in der Ebene der Schuld gefangen und  diese stammt vom falschen Glaubenssätzen in unserem Unterbewusstsein.

Schuld ist ein Begriff, der Minderwertigkeitsgefühle, Mangel an Selbstwertgefühl und alle negativen Vorstellungen von uns selbst bezeichnet, was wir wiederum nicht wahrhaben wollen und diese Schuld, wenn sie schon da ist, sofort einem Anderen zuschieben.

Wenn wir unsere Themen bearbeiten und auflösen, verwindet auch unsere Schuldgefühl, somit verändern wir unsere Bewusstseinsebene in Richtung Freude, Liebe und inneren Frieden – letztlich ins Glück.

Was sind nun „meine Themen“? 

Wenn eine Harmonie von Körper, Geist, Seele und Energie nicht empfunden wird, so ist dies für Sie zunächst ein Gefühl. Über das Sie zugleich nachdenken, meist unbewusst. Dabei weiß man oft nicht, spüre ich einen Schmerz, weil ich unglücklich bin, bin ich unglücklich, weil ich einen Schmerz spüre.

Ein Raucher beispielsweise bemerkt das Auftauchen solcher Gefühle, bevor sie da sind – und greift schon vorher zur Zigarette um diese aufkeimenden Gefühle gleich wieder wegzudrücken. Ein anderer macht das vielleicht mit Schokolade oder allgemein mit Essen. Ein Dritter mit Fernsehen schauen, mit Spielen, Wetten oder mit Telefonieren oder im schlimmsten Fall mit Alkohol oder härteren Drogen.

Das Wohltuende an der schamanischen Heilreise (Heilweise) ist, dass sich die Diskussion erübrigt: Woher auch immer das Problem kommt, begründet, unbegründet, zusammenhängend, logisch, unlogisch, wichtig oder unwichtig, Ihre energetische Verfassung zeigt die Störung.

Ihre Themen sind das, was Sie am meisten bewegt, oder manchmal sogar richtig aufregt… 

Was ist Liebe

Liebe

Was ist Liebe?

Ich würde sagen, das ist das, was du in dir trägst und das ist bei jedem Menschen verschieden. Nur die Liebe, die du in dir trägst, die kannst du auch mit einem anderen Menschen teilen, nicht mehr und nicht weniger. In einem Lied von Miten & Premal heißt es sehr schön:

„Remember one thing, all gifts that you bring, its the love to yourself, that you share.“

 

Wie viel Liebe jemand in sich hat, spielt zunächst keine Rolle; Liebe ist immer vorhanden, das ist wie bei einem Auto, das ist immer ein Auto ist, egal ob es groß oder klein, langsam oder schnell ist.                           

Liebe und Energie

Wenn sich nun Menschen treffen, die dieselbe Liebe, auch energetisch gesehen in sich tragen, dann werden diese Menschen gut miteinander auskommen. Das ist auch wieder wie beim Auto, wenn ein normaler Golf ständig mit einem Porsche mithalten muss, dann geht dem Golf irgendwann die Luft aus d.h. der Motor geht wegen Überlastung kaputt. Das kann man auch bei vielen Ehen sehen, dass einer der Partner aus unerfindlichen Gründen erkrankt. Eine der Ursachen ist, dass es ein energetisches Ungleichgewicht in der Beziehung gibt.                             

Verletzungen in der Partnerschaft

Gestartet wird häufig mit dem Gedanken der Liebe, dann jedoch werden alte Verletzungen neu inszeniert, in der unbewussten Hoffnung, sie zu heilen. Der Partner hat zumeist, ohne das dies für uns ersichtlich ist dieselben Themen. Deshalb fasziniert er uns und deshalb haben wir anfangs häufig das Gefühl, er würde uns total gut verstehen. Und deshalb wird in Beziehungen so viel gelitten. Es passiert immer wieder, dass zwei ganz euphorisch beginnen. Und wenn sie nach einer mehr oder weniger langen Weile vor dem Scherbenhaufen einer zerbrochenen Beziehung stehen, dann stellen sie fest, dass sie energetisch völlig voneinander entfernt haben. Energetisch sind sie zudem so sehr geschwächt, dass Ironie und Zynismus einziehen konnte und der Selbstwert hat sich gegen Null entwickelt. Dann beginnen in aller Regel Schuldzuweisungen und Vorwürfe, bis hin zum Rosenkrieg.                                

Vita-Walter

VITA

Ich bin waschechter Schwabe und die Schwaben, so geht die Saga um, werden mit 40 gscheit. (andere möglicherweise gar nie)

Jedenfalls ist bei mir auch mit 40 so etwas wie eine Erleuchtung eingetreten, ich war plötzlich erwacht oder  erleuchtet. Das war als ich zum ersten Mal mit Shiatsu in Berührung kam. Das Wort Berührung, kann man in diesem Fall wörtlich nehmen. Plötzlich habe ich gewusst, es gibt noch etwas anderes auf dieser Welt, als Umsatz und Geld.

Ich habe dann etwas „Neues“ gewagt, etwas bis dahin Unbekanntes. Ich habe mich von drei Firmen getrennt, bewusst weniger gearbeitet und hatte am Jahresende mehr Geld übrig als die Jahre zuvor.

Drei Jahre später war ich einer der ersten „Gesundheitspraktiker“ in Deutschland. (DGAM)

Shiatsu durfte damals ein „gewöhnlicher Mensch“,  nicht mehr praktizieren, weil es plötzlich als „heilend“ anerkannt war.

Heute bin ich hauptberuflich als beratender Experte für Videoüberwachung  ( Video by Web) und Datenschutz ( EFDAT) tätig und kann Ihnen sagen, welche Maßnahmen Sie ergreifen müssen, wenn Sie Inventurdifferenzen oder Kassendifferenzen in Ihrem Geschäft verhindern wollen.

Als Coach für den Retailbereich ( Retailcoach) beschäftige ich mich unter anderem auch mit dem Thema, weshalb gibt es Mitarbeiter, die versuchen Ihren Chef zu betrügen. Verhaltensmuster und Glaubenssätzen die zu einer ganz bestimmten Persönlichkeitsstruktur bei den Mitarbeitern geführt haben, sind die Ursachen. So gibt es für sogenannte ‚dolose Handlungen‘ schlussendlich nur vier Gründe, zwei davon können mit technischen Geräten wie Cash-Plus vermieden  werden und die anderen beiden anderen Gründe oft durch (schamanische) Coaching Arbeit sogar vollständig gelöst werden.

Ich stehe mit beiden Beinen auf dem Boden und habe aber selbst im Jahre 2007 erleben dürfen, was schamanische Sitzungen verändern können.

Viele Freunde und Bekannte, die vorher eher zweifelnd und skeptisch gegenüber dem Schamanismus eingestellt waren, sind mittlerweile verblüfft, was z. B. schon   “ eine einzige schamanische Sitzung“ bewirken kann.

Jeder Mensch  hat die Möglichkeit, schon nach einer Sitzung zu einem gewissen Grad „erleuchtet oder sagen wir eher „erwacht“ zu werden.

Meinen schamanischen Weg bezeichne ich heute als „shamanic new way“. Dieser Weg ist auf unsere westlichen Bedürfnisse und auf die hiesigen Verhältnisse abgestimmt. Auf Rituale, wie Sie in den Anden oder bei den Indianern üblich sind, verzichte ich. Diese alten Rituale mögen für die Menschen, die dort am Amazonas leben, gut sein.

Die Arbeit die ich mache, ist am ehesten als „Psychoenergetische Therapie“ zu bezeichnen, anders als  bei klassischen  Psychotherapie ist beim „shamanic way“ keine langwierige Therapie erforderlich, da sich die ursprüngliche  Energie schnell verändert und wie die Gehirnforscher nun festgestellt haben, dann auch neue Gedanken entstehen.

Dadurch dass sich die Energie verändert hat und neue Begeisterung ins Leben kommt, erschließt das Gehirn wieder neue Verbindungswege (shamanic way) und geht auf Entdeckungsreise.

Weil das schamanische Gedankentum doch dem einen oder anderen suspekt ist, wird es  von Martin Brune meinem Shamaniclehrer, mittlerweile als Vesseling bezeichnet. Das Ergebnis ist dasselbe und das Ergebnis ist für mich wichtig, nicht der Name.

Mein Weg:

Geboren 1950 in Kirchheim-Teck (der eigentlichen Hauptstadt Deutschlands, siehe Konrad von der Teck, König von Deutschland für einen Tag)

Grundschule, Gymnasium, Lehre bei Daimler-Benz, Studium Betriebswirtschaft

Angestellt bei der Deutschen Renault AG in Stuttgart 1976-82

Selbständig mit der Firma Videotronic-Süd GmbH  ab 1983

Gründung des INFES-Institutes in Kirchheim -Teck 1985
Gründung der Videotronic-Bayern GmbH in München 1987
Gründung der Videotronic -Mitte GmbH in Frankfurt 1988
Schwere Erkrankung „Hirnhautentzündung“ 1989

Erste Erfahrungen mit Shiatsu 1990

Shendo-Shiatsu Gesundheitspraktiker seit 1993
QiGong bei Bernd Käshammer  1993

Gründung des Xtasy -Snowboard Labels 1995
Ausbildung in abstrakter Malerei bei Christa Hammel 2000

Intuitiver Gesundheitsberater nach Jeet Liutzi 2005
Systemischer Paar-Coach nach Iris v.Stosch 2006
Ausgebildet in MET nach Rainer Franke 2007 (Meridian Energie-Therapie)

Gründung von Retailcoach 2007 und erster Verkauf von Cash-Plus Kassenüberwachung
Energieseher/Vesseling bei Martin Brune  2008
Shamanic Painting seit 2010

Familien-/Beziehungsaufstellungen seit  2012

Herzenswünsche erfüllen seit 2014

Gründung eines Datenschutzvereins 2017

Das Drehbuch für das eigene Leben

All your fondest dreams will be true if another day begins

 

1.Das Drehbuch für das eigene Leben schreiben

Die gute Nachricht ist gleichzeitig auch die schlechte Nachricht, zumindest für einige Menschen unter uns.

Fast alles, was sich so im Leben eines Menschen  ereignet, entspringt der Philosophie, die jeder Mensch  vom oder über das Leben hat. Und weil er diese bestimmte Philosophie hat, geht er auch mit einer ganz bestimmten  Energie durchs Leben  – durch sein eigenes Leben. Und weil er eine bestimmte Philosophie hat, hat er natürlich auch ein ganz bestimmtes  Selbstbild von sich. Deshalb sehen wir die Dinge auch häufig gar nicht so, wie sie tatsächlich sind oder wie sie sich tatsächlich ereignen. Wir neigen eher dazu die Dinge, gewissermaßen, wie durch eine eingefärbte „Brille“ zu betrachten, allerdings durch eine von uns selbst eingefärbte Brille.

 

Weshalb dies so ist, haben Gehirnforscher mittlerweile auch festgestellt. Wir Menschen speichern bestimmte Ereignisse die uns in irgendeiner Weise in unserer Kindheit und Jugend, sehr berührt haben, in einer sehr subjektiven Form im Gedächtnis ab. Das was wir abspeichern,  muss nicht unbedingt mit dem übereinstimmen, was sich tatsächlich ereignet hat, wir speichern es so ab, wie wir es damals empfunden oder gefühlt haben.

 

Dies wird dann quasi als „Fakt“ in unserem Gedächtnis abgelegt. Wann immer wir uns an dieses Ereignis erinnern, erinnern wir uns so, wie wir es im Gedächtnis verankert haben. Die Tatsache, dass wir diese „Fakt- Geschichten“ in unserem Gedächtnis abspeichern und die Tatsache, dass wir uns dann bis ins hohe Alter ständig an diese selbst geschriebenen Geschichten erinnern,  hat dann ständig  einen großen Einfluss auf unser Selbstbild und unser Verhalten. (siehe auch Verhaltensmuster u. Glaubenssätze)  Drei solcher Ereignisse im Alter von 5-7,  im Alter von 10-12 und  im Alter von 18-20 reichen beispielsweise dazu aus, unseren Charakter zu formen.

 

Jedes dieser vergangenen Erlebnisse, die im Elternhaus, häufig auch in der Schule, beim ersten Verliebtsein oder wo auch immer sie  entstanden sind, hat zu einem Entschluss geführt, wie wir uns künftig bei ähnlichen Situationen verhalten wollen. Daraus ist unbewusst ein sogenanntes Verhaltensmuster entstanden, das wir tief in unserem Gedächtnis abgespeichert haben. Wenn eines der Verhaltensmuster mit einem Ereignis verknüpft ist, bei dem wir besonders erfolgreich waren, dann gehen wir heute  eher  Risiken ein, sind hoffnungsfroh, fühlen uns gut und blicken freudig in die Zukunft  (Daraus könnte ein Glaubenssatz wie: „Alles geht gut aus“ entstanden sein.

 

Handeln die Erinnerungen in unserer „Lebensgeschichte“ dagegen häufig oder gar überwiegend von Situationen, die wir als schrecklich empfunden haben, Augenblicke, die unser kindliches oder jugendliches „Wohlfühlen“ zerstört haben, oder die uns traurig oder gar verzweifelt gemacht haben, dann schaffen wir unbewusst immer wieder Situationen herbei, die zu schlechter Laune, unglücklich sein, sich machtlos fühlen oder falsch verstanden fühlen, führen.

 

 

  1. So veränderst du das Drehbuch deines Lebens

Die Geschichten, die du abgespeichert hast, lebst du in Form von Glaubenssätzen oder Verhaltensmustern, die dir in aller Regel aber völlig unbewusst sind. Nur wenn es dir auffällt, dass dir immer wieder „Dasselbe“ im Leben zustößt, kann das Dilemma bewusst werden. So könntest du dich schon mal gefragt haben: „ warum habe ich ständig irgendwelche Unfälle oder warum gerate ich immer an denselben Typ Mann oder Frau“. „Weshalb rege ich mich über alle Menschen auf, die sich im Straßenverkehr, an der Supermarktkasse oder in der S-Bahn nicht so verhalten, wie es meiner Meinung nach sein müsste.

 

Die von dir abgespeicherten,  negativen Erinnerungen können mit der Zeit so etwas wie dauerhafte Albträume werden  und machen dich unfähig dein wirkliches Potential zu entfalten, Kreatives zu erschaffen und das Leben zu führen, das du aufgrund deiner Talente führen könntest. Wie einen überschweren Rucksack schleppst du die Last deiner „Erinnerungen“ ständig mit dir herum. So werden sich in deinem Leben immer wieder ähnliche Dramen oder Tragödien ereignen, auch wenn sich die Details manchmal etwas unterscheiden.

 

Das  geschieht deshalb, weil dein Gehirn nicht zwischen dem unterscheidet, was jetzt in diesem Augenblick geschieht und was Erinnerungen an eine deiner alten, möglicherweise „erfunden“ Geschichten sind.

Die Gehirnwissenschaftler entdeckten, dass Erinnerungen auf synaptischer Ebene im Neocortex und im limbischen System auf die gleiche Weise und mit der gleichen Intensität registriert werden, wie tatsächliche  aktuelle Ereignisse.

Wir müssten nur die Initiative ergreifen, aktiv werden und bräuchten den Mut, diese Geschichten und Erinnerungen loszulassen und zu akzeptieren, dass sich Menschen und Umstände verändern können. Das scheitert aber zunächst daran, dass wir alle „Recht haben wollen“ dass das, was wir seither über die damaligen Ereignisse gedacht und seither gelebt haben auch richtig war und ist.

Wenn du an deiner Geschichte festhältst, obwohl sich Fakten und Umstände geändert haben, bleibt  dein Energiefeld in der „damaligen Vorstellung“ und es ergeben sich immer wieder  besondere  energetische Verstrickungen zu Menschen, die den damaligen ähnlich sind.

 

  1. So löst du ein energetisches Band 

Du kannst die energetischen Verbindungen zu anderen Menschen oder Themen, die dich immer wieder beschäftigen, mit schamanischen Shaway- Sitzungen auflösen. Die Wirkung  von Shaway- Sitzungen kannst du unterstützen, so schreibt der Psychologe und Schamanenforscher Alberto Villoldo, indem du dich in Vergebung übst.  Dazu schlägt er drei Schritte vor. Leider belassen es angeblich die meisten Menschen bei einem ersten Schritt. Dies verschafft  zwar eine momentane Erleichterung und Befriedigung, aber die energetischen Verbindungen trennen sie nicht.  Wenn du dich vollständig von den Ereignissen mit einer anderen Person lösen willst, solltest du laut Villoldo unbedingt alle drei Schritte vollziehen:

  1. Denke an jemanden, der dir oder dem du Unrecht getan hast.

Atme tief ein und lasse beim Ausatmen all deine Wut und alle Gefühle von Ungerechtigkeit ziehen, die du möglicherweise empfindest. Wiederhole diesen Schritt so oft, wie nötig.

 

  1. Atme noch einmal tief ein und schicke beim Ausatmen einen Segen an den Betreffenden und Vergebung für alles, was er dir angetan hat. Bitte ihn im Geiste, auch dir alles zu verzeihen, womit du ihn verletzt oder ihm Unrecht getan haben könntest. Sage im Stillen: »lch gebe dich frei und segne dich« Wiederhole auch diesen Schritt so oft wie nötig.

(Siehe auch Ho’oponopono: www.meingottwalter.de/ho-oponopo-die-vergebung/)

 

  1. Der letzte und wichtigste Schritt besteht darin, dir zu überlegen, was du von diesem Menschen gelernt hast. Was wollte dich das Leben mit seiner Hilfe lehren? Wie kannst du diese Lektion so gut lernen, dass keine weitere Wiederholung mehr nötig ist? Wie kannst du diese ehemalige Quelle der Verletzung oder Wut in eine Quelle des Mitleids und der Macht verwandeln?

Begleitend oder alternativ dazu kannst du auch  an einer  energetischen Familienaufstellung teilnehmen.  Dann liegt es nur noch an dir, deine Geschichte und die energetischen Bande zu dieser Person neu zu schreiben.

 

Herzliche Grüße

Walter C. Dieterich

Gefühle entstehen aus Gedanken

 

Vermutlich bist auch du der Meinung, dass du deine eigenen Gefühle nicht beeinflussen kannst.

Du glaubst, wie die meisten Menschen, dass Ärger, Sorgen, Mut, Angst, Ekstase, Freude oder auch Liebe, einfach über dich kommt und du nichts dagegen tun kannst. Der Mensch ist es gewohnt, seine Gefühle nicht zu steuern, sondern er nimmt sie als „gottgegeben“ hin. Sobald etwas passiert, was wir als traurig empfinden, kommt von ganz allein Kummer oder Traurigkeit über uns.

Gefühle sind aber nicht Empfindungen, die dir vom Himmel zufallen, sondern es sind von dir selbst veranlasste Reaktionen, die du selbst gewählt hast oder es sind gar Sanktionen, die du dir selbst antrainiert hast. (und das sind teilweise ganz schön bescheuerte Angewohnheiten, die als Verhaltensmuster bezeichnet werden)

 

Gefühle entstehen dadurch, dass wir uns angewöhnt haben, bei bestimmten Situationen, selbst bei bestimmten Worten, Gesten oder Ereignissen plötzlich in einer vorprogrammierten Art und Weise zu denken. Unser Verstand spult dann das gewohnte und bekannte Programm ab. Und als Resultat ergibt sich dann entweder Ärger, Wut, Zorn, Angst oder auch Ekstase und Freude. Je nachdem, wie wir zu diesem gefühlsauslösenden Ereignis verstrickt sind, und damit noch ein Thema haben und wie stark die damit verbundene Konditionierung ist,(Glaubenssätze, Verhaltensmuster) werden wir unterschiedlich stark angetriggert. Und die damit verbundene Reaktion fällt mehr oder weniger heftig aus.

Wenn du jetzt die Idee hast, dass du für deine eigenen doch Gefühle nicht zuständig bist, stelle dir doch mal die Frage: „Wer ist für meine Gefühle zuständig, wenn nicht ich?“

 

Mit etwas logischem Denken ist leicht belegbar, was Fakt ist:

  1. Ich kann meine Gedanken steuern
  2. Meine Gefühle stammen aus meinen Gedanken

Das ergibt die logische Schlussfolgerung: “Ich kann meine Gefühle steuern“.

Wenn du jetzt immer noch nicht glauben willst, dass du deine Gefühle, bzw. deine Gedanken selbst steuern kannst, dann beantworte mir folgende Frage: Wenn du deine Gedanken nicht selbst steuerst, wer tut es dann?

Deine Gedanken gehören nur dir, nur du kannst sie beibehalten, ändern, mitteilen oder auch darin versinken.

Ohne zuvor einen Gedanken gedacht zu haben, kann kein Gefühl und nach dem Gefühl auch keine Emotion entstehen und freigesetzt werden. Jedem Gefühl, das bei dir entsteht, ist ein Gedanke vorausgegangen. Ohne dein Gehirn kannst du nichts fühlen. Deshalb ist die weiter oben aufgestellte logische Schlussfolgerung unangreifbar.

Wenn dir nun klar ist, dass du deine Gedanken steuern kannst und dass deine Gefühle aus deinen Gedanken kommen, dann kannst du auch deine Gefühle steuern, indem du die Gedanken beeinflusst, die den Gefühlen vorrausgehen.

 

Ein Beispiel dazu: „Du meinst, manche Dinge oder manche Menschen würden dich unglücklich machen“.

Das stimmt aber so nicht, du machst dich selbst unglücklich, durch das, was du über die Menschen oder über die Dinge denkst. Nicht der Tod eines Menschen macht dich unglücklich, du kannst erst traurig werden, wenn du davon erfahren hast. Also ist es nicht der Tod selbst, sondern es ist das, was du darüber denkst, was dich traurig macht.

Schon Sokrates wusste vor 2500 Jahren:

„Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Art und Weise, wie wir über die Dinge denken“. Also könnte man fragen, haben wir Menschen die letzten 2500 Jahre tatsächlich nichts dazugelernt?

 

Wer jetzt immer noch der Meinung ist, dass die Gedanken von selbst kommen und gehen und er darauf keinen Einfluss hat, kann den folgenden Test machen:

Stelle dir einfach mal die Frage, was wird mein nächster Gedanke sein.

Wiederhole die Frage: Was ist mein nächster Gedanke, welche Gedanke wird jetzt kommen, was denke ich als nächstes? Welcher Gedanke? Und dann warte, welcher Gedanke kommt und du wirst feststellen, dass kein neuer Gedanke kommt. Während du damit beschäftigt bist, auf den nächsten Gedanken zu warten, kommt keine neuer Gedanke (vorausgesetzt, du hast dich wirklich auf den nächsten Gedanken konzentriert) somit ist auch gleich die Mär hinfällig, dass der Mensch unablässig denken muss. Weil dein Gehirn unablässig auf den neuen Gedanken wartet und beim konzentrierten Warten nichts anders denkt, als: „Welcher Gedanke kommt als nächster?“ entsteht kein anderer, neuer Gedanke. Wer etwas in Meditationstechniken geübt ist, hat diese Erfahrung vermutlich auch schon gemacht, dass auch die Gedanken irgendwann aufhören.

 

Fazit: Du kannst selbst bestimmen, ob Gedanken kommen und auch welche Gedanken kommen.

Du hast dir im Lauf deines Lebens vermutlich aber eine ganze Hitliste Liste von Redensarten zurechtgelegt, um dich gegen die Tatsache zu Wehr zu setzen, dass du selbst der Macher deiner Gefühle bist. Einige von den nachstehenden Äußerungen kennst du sicher auch:

 

  1. Du tust mir weh
  2. Du hast mich verletzt.
  3. Du hast  mich geärgert
  4. Du machst mich traurig
  5. Du regst mich auf
  6. Du hast mich enttäuscht
  7. Du nimmst mich nicht ernst
  8. Du hörst mir nicht zu
  9. Ich bin dir nicht wichtig
  10. Du bist ungerecht

 

Achte einmal bewusst darauf, was die Sätze aussagen. Jeder dieser Sprüche soll dazu dienen, den Andern für das jeweilige Gefühl, das gerade hochkommt, verantwortlich zu machen. Was im Umkehrschluss dann bedeuten soll, dass man für die eigenen Gefühle nicht selbst verantwortlich ist. Dass dies gleichzeitig alles Vorwürfe sind, dies hast du sicher schon erkannt. Jeder Vorwurf beinhaltet grundsätzlich die Idee, dass der andere dafür verantwortlich ist, was gerade geschieht. Wenn die solche Sprüche bereits in dein Leben integriert hast, dann bist du auf dem besten Weg zum sogenannten „Rechthaben“, weil du mehr und mehr dazu übergehst, diese Sprüche als „Glaubenssätze“ zu verteidigen. Weil du selbst dann glaubst, dass du mit deinem Glaubenssatz “Recht“ hast und diesen dann auch verteidigst, wirst du mehr und mehr auch in anderen Bereichen auf das „Rechthaben“ bestehen.

 

Aufgabe: Stelle eine Liste deiner gebräuchlichsten Sprüche zusammen.

Wenn du deine Liste zusammengestellt hast, dann ändere die Sprüche so ab, dass sie den Tatsachen entsprechen.

Also nicht: Das was du zu mir sagst, verletzt mich.

Sondern, dadurch, wie ich über deine Worte, die du zu mir sagst denke, verletze ich mich selbst.

Also nicht: Du tust mir weh.

Sondern „Ich tu mir selbst damit weh, wie ich über dein Handeln denke.“

Oder: „Ich habe mich dazu entschlossen, mich zu ärgern, weil ich mit meinem Ärger andere manipulieren kann

Oder: Ich habe beschlossen mich jetzt zu ärgern, weil ich in einer solchen Situation immer so reagiere will, oder weil ich wegen meiner Programmierung immer so reagieren muss.

Leider ist es in unserer Kultur so, dass wir alle gerne  keine Verantwortung für unser Handeln übernehmen möchten und die Verantwortung in Form von Schuld auf andere abschieben und abladen möchten.

Die Sache mit den Gefühlen ist dir vermutlich mittlerweile glasklar, verantwortlich dafür, wie du dich fühlst, kannst nur du selbst sein. Du fühlst das, was du denkst. Wenn du dich dazu entschließen kannst, etwas anders zu denken, wirst du etwas anderes fühlen und das kannst du lernen, sofern du das überhaupt willst. Überlege dir, ob es sich wirklich auszahlt, unglücklich und niedergeschlagen zu sein oder sich verletzt zu fühlen. Beginne damit, nachzuforschen, welche Gedanken es sind, die dich zu derartigen Gefühlen führen, die dich schlussendlich nur blockieren und dich daran hindern ein glückliches und zufriedenes Leben  zu führen