Shaway – shamanic way

Wenn Dir etwas an Dir selbst liegt, dann befreie Dich von allem, was Dir körperlich nicht gut tut und Dich emotional hinunterzieht. Trenne Dich von Menschen, schlechten Angewohnheiten und Lebensituationen, die Dir schaden.  Dies ist gesunder Egoismus, Selbstliebe und Selbstachtung.

Schamanismus ist  für mich schlußendlich nichts anders, als die „Wieder-Entdeckung“ des Einfachen, des Natürlichen. Ohne großen Aufwand oder Rückführungen können alte Muster und Glaubensätze mit Methoden entspannt und aufgelöst werden, die Generationen vor uns ebenfalls schon bekannt waren.

Selbst die Bibel liefert viele Hinweise auf traditionelle Heilmethoden: Den Ausspruch von Jesus: „Steh auf und wandle“ würden wir heute als schamanische Vorgehensweise ansehen. Jeder (ungebildete) Arzt würde sagen, das funktioniert nicht.

Der Schamane (Energieseher, Coach) hilft dem Suchenden seinen eigenen Glauben an sich selbst wiederzufinden.

Mittlerweile haben sogar Zellbiologen erkannt, dass der Glaube nicht nur Berge versetzen kann, sogar unsere eigenen Gene verändern kann.

„Shaway“  bedeutet Shamanic new way und somit auch :

Ich versetze dich in den Zustand, dass du wirklich das erreichen kannst, woran du glaubst. Wenn du erstmal diese „Spur“ betreten hat, wirst du keine negativen Gedanken mehr haben. Du bekommst ein unerschütterliches inneres Wissen, dass dieswas du dir vorgenommen hast, funktioniert. Dann nämlich vertraust du wieder deinem Bauchgehirn, das ohnehin mehr weiß, als dein Gehirn im Kopf.

Dass das Bauchgehirn, die „Intuition“ mehr weiß, ist mitlerweile auch wissenschaftlich nachgewissen, wie so viele andere schamanische Weisheiten. Der Placeboteffekt, der mittlerweise auch wissenschaftlich nachgewisen und in Studien belegt wurde, ist nichts anders als der oben erwähnte Glaube , dass eine Sache funktioniert.

Somit ist  nach meiner eigenen Erfahrung ALLES heilbar, sowohl körperlich wie auch seelisch. Vorausgesetzt mit der Heilung wird rechtzeitig begonnen. Allerdings,wenn das Kind schon im Brunnen liegt, gibt es keine Heilung mehr, höchstens mit dem Tod.

Auch ich habe noch vor einigen Jahren Schamanen und deren Tätigkeit für Humbug und Quacksalberei gehalten. Weil ich natürlich auch nur die Schamanen wahrgenommen habe, die im Fernsehen gezeigt werden und die wie Indios durch die Gegend rennen. Wie so viele meiner Mitmenschen,  war auch ich überzeugt, dass “Nichtwissen” die beste Basis dafür ist, ein Urteil über eine Sache abzugeben, die man weder kennt, noch gesehen, geschweige denn je erlebt hat.

Das ist etwa so, wie wenn du alle Snowboardfahrer zu Spinnern erklärst, obgleich du noch nie Winterurlaub gemacht hast, noch nie im Winter in die Berge gefahren bist, geschweige denn deinen Fuß jemals auf eine Skipiste gebracht hast und Snowboarder nur aus den Fotos und Berichten in der Zeitung kennst. Aber du weißt, Snowboarder sind Spinner, weil das alle wissen, deshalb steht es auch so in den Zeitungen.

Das ist wie das kollektive Wissen, oder die kollektiven Gedanken, die auch Staus auf der Autobahn oder Wirtschaftskrisen entstehen lassen. Kurzum, ich habe bereits 1990er das Snowboardfahren ausprobiert, war begeistert und bin es heute noch.

2007 bin ich zu Martin Bruhne gefahren, habe die “natürliche” schamanische Vorgehensweise ausprobiert, war begeistert und bin es heute noch mehr als damals. Denn mittlerweile sind so unglaubliche Erfolge eingetreten, dass ich mich häufig selbst frage, wie so etwas möglich ist, dass bereits nach einer Sitzung eine jahrelang vorhandene Panikattacke völlig verschwindet und dies nachhaltig, für immer.

Ein Schamane muss keine Feder am Hut tragen, er muss auch nicht vom Ganges, vom Amazonas oder aus den Anden kommen. Er muss nicht um dich herumtanzen, keine Rasseln schwingen,  nicht trommeln und auch nicht räuchern. Da uns Menschen seit jeher “Rituale” aber besonders beeindrucken, verwendet der Schamane das eine oder andere Ritual, wenn er erkennt, dass es für den Klienten förderlich ist, um in einen bestimmten Zustand des Bewusstseins zu kommen und Zugang zu sich selbst zu finden.

Es gibt natürlich auch Schamanen, deren Methoden halte auch ich für etwas abwegig. Das ist dann für mich eher wie Indianerspielen. Aber so ist es in allen Berufsgruppen, es gibt gute Zahnärzte und andere wiederum, sollte man tunlichst meiden.

Rituale
Mantrasingen, das gemeinsame Singen fördert den Atem und somit die Gesundheit. Alte Glaubenssätze in ein Feuer oder in ein Gewässer werfen und gehenlassen oder das Anrufen der vier Himmelsrichtungen, Meditationen , sowie Heil-oder Traumreisen, das sind Rituale, die helfen in einen besonderen Bewusstseinszustand und zu sich selbst zu kommen. Der Schamane ist ein Mensch wie du und ich.

Er nimmt sich aber die Zeit dich und vor allem deine Energie, mit der du unterwegs bist, bewusst anzuschauen. Danach verbindet er sich energetisch mit dir. Er ist ein Energieseher, der Energieseher wird dir nichts raten, sondern deine eigenen, natürlichen Energien in Fluss bringen und dich bestärken in dem Glauben an dich. Er wird dir vielleicht von Bildern erzählen, die er gesehen hat, so als würde er für dich träumen oder sich für dich erinnern.

Ich verweise in diesem Zusammenhang auf Sudhir Kakar und auf sein Buch : „Wie Inder die Seele heilen

Für  Krankheiten, die  entstehen, wenn uns „etwas“ auf dem „falschen Bein“ erwischt oder wenn wir gegen unserer eigene Intuition handeln, weiß ich aus eigener Erfahrung.

Walter C. Dieterich Schamane und Energieseher  , Stuttgart, Ludwigsburg, Kirchheim-Teck, Lippstadt, Paderborn, Bielefeld